Interim IT-Führung · Rheintal, FL & Vorarlberg

Ihre IT braucht
Führung. Jetzt.

Nicht irgendwann nach monatelanger Suche. Jetzt.

Vakanz überbrücken, Digitalisierungsprojekte aus der Sackgasse befreien, KI-Einführung auf sicheres Gleis setzen oder fehlende IT-Strategie nachholen — als Interim IT-Leiter, CIO ad interim, Digitalisierungsmanager oder KI-Manager. Operativ eingebettet oder strategisch begleitend, je nachdem was Sie brauchen.

Verfügbar innert 1–2 WochenHerstellerunabhängigKein Vendor-Lock-inVertraulich

Erkennbare Situationen

Wenn die IT-Führung fehlt, spüren es alle

Vier Ausgangssituationen, in denen KMU kurzfristig eine erfahrene Führung brauchen — ohne monatelange Suche.

IT-Leitung hat gekündigt

Projekte stocken, Lieferanten drücken, der CEO springt ein. Drei Monate Headhunter-Suche sind keine Option — das Tagesgeschäft wartet nicht.

«Wir brauchen jetzt jemanden, der das kennt und sofort anfangen kann.»

Digitalisierungsprojekt ohne Führung

ERP-Einführung, Cloud-Migration, Prozessautomatisierung: Die Technologie steht, aber niemand führt das Projekt operativ. IT und Fachbereiche reden aneinander vorbei.

«Das Projekt kostet doppelt so viel und läuft immer noch nicht.»

KI ohne Strategie und Verantwortung

Einzelne Abteilungen nutzen KI-Tools, ein Plan fehlt. Wer verantwortet Datenschutz, Qualität und Sicherheit? Ohne KI-Manager entstehen blinde Flecken.

«Wir wollen KI einsetzen, aber niemand weiss, wie wir das verantwortungsvoll aufgleisen.»

Audit, NIS2 oder Compliance-Druck

ISO 27001, NIS2 oder ein Kundenaudit steht an. Sie brauchen jemanden, der weiss, was zu tun ist — nicht eine Checkliste, die niemand umsetzt.

«Unser grösster Kunde verlangt einen Nachweis. Was machen wir jetzt?»

Engagement-Modelle

Vier Rollen — eine Frage: Was brauchen Sie?

Das Modell richtet sich nach Ihrer Situation. Kein Standardpaket, keine erzwungenen Stufen.

Operativ · 60–100 %

Interim IT-Leiter

3–18 Monate
  • In Woche 1: Überblick über laufende Projekte, offene Tickets, Lieferantenverträge und Budget — keine Einarbeitungszeit auf Ihre Kosten
  • Blocker lösen: Projekte, die seit Monaten stocken, bekommen wieder Fahrt
  • Lieferanten und Dienstleister aktiv führen, nicht nur koordinieren
  • IT-Budget durchleuchten: was bringt Nutzen, was kostet nur
  • Geordnete Übergabe sichern: Dokumentation und Wissenstransfer, damit der Nachfolger nicht bei null anfängt

Erste sichtbare Ergebnisse: Innerhalb von 2–4 Wochen wissen Geschäftsleitung und IT, wo sie stehen — und was als nächstes kommt.

Ideal bei: Vakanz, IT-Sanierung, kritische Projektphasen

Strategisch · 1–4 Tage/Monat

CIO ad interim

Laufend
  • IT-Strategie auf wenigen Seiten — was in die nächsten 12 Monate gehört, was warten kann
  • Entscheidungsvorlagen für die GL ohne IT-Kauderwelsch: investieren, warten oder abschalten
  • Lieferantenlandschaft beurteilen: wer liefert, wer nur kostet, wer ersetzt werden muss
  • Cloud-, Security- und KI-Themen einordnen: was ist Marketing, was ist für Sie relevant
  • Brücke zwischen Fachbereichs-Wünschen und dem, was IT realistisch leisten kann

Erste sichtbare Ergebnisse: Nach dem ersten Quartal liegt eine IT-Strategie vor, die die Geschäftsleitung verstehen und entscheiden kann.

Ideal bei: Fehlender CIO-Stelle, Wachstum ohne eigene IT-Strategie

Operativ/strategisch · flexibel

Digitalisierungsmanager

Projektgebunden
  • Kick-off mit IT und Fachbereich gemeinsam: Anforderungen klären, bevor entwickelt wird
  • Projektplan mit verbindlichen Meilensteinen statt unverbindlicher Roadmap
  • Prozesse vor der Digitalisierung hinterfragen — schlechte Abläufe digital zu machen macht sie nur schneller schlechter
  • Eskalationen früh abfangen, bevor sie Monate kosten
  • Mitarbeitende durch die Veränderung führen: Schulung, Fragen beantworten, Widerstand ernst nehmen

Erste sichtbare Ergebnisse: Nach 4–6 Wochen gibt es einen verbindlichen Plan mit klarer Verantwortung — kein «wird noch erarbeitet».

Ideal bei: Stockenden oder führungslosen Digitalisierungsprojekten

Strategisch/operativ · flexibel

KI-Manager / AI Officer

Projektgebunden oder laufend
  • KI-Landkarte erstellen: was wird bereits genutzt, was ist sinnvoll, was ist Risiko
  • Ersten Piloten in 4–8 Wochen messbar aufgleisen — mit klarem Ziel, nicht als Experiment
  • Governance-Struktur aufbauen: wer darf was einsetzen, wer verantwortet Qualität und Datenschutz
  • Team befähigen statt abhängig machen: interne KI-Kompetenz aufbauen
  • EU-AI-Act einordnen: was ist für Ihr Unternehmen relevant, was können Sie ignorieren

Erste sichtbare Ergebnisse: Nach 6–8 Wochen läuft ein messbarer Pilot, das Team weiss, was erlaubt ist — und es gibt eine Ansprechperson für KI-Fragen.

Ideal bei: Ungeplanter KI-Nutzung, fehlender KI-Governance, geplanter KI-Einführung

Arbeitsweise

Drei Prinzipien, die den Unterschied machen

Herstellerunabhängig

Kein Eigeninteresse an bestimmten Tools, Plattformen oder Lieferanten. Die Empfehlung richtet sich danach, was für Sie passt — nicht danach, was Provision bringt. Bestehende Partnerschaften werden offengelegt.

Brücke GL ↔ Business ↔ IT

Drei Ebenen, die selten dieselbe Sprache sprechen: Geschäftsleitung, Fachbereiche und IT. Strategie nach unten übersetzen, Fachbereichs-Anforderungen in umsetzbare IT-Aufgaben formen, operative Realität nach oben sichtbar machen. Missverständnisse auf allen drei Ebenen sind die häufigste Wurzel blockierter Projekte — und die teuerste.

Think-First

Erst verstehen, dann handeln. Keine Schnellschüsse, kein Aktionismus. Strukturierte Diagnose vor jedem Schritt — ob bei einer IT-Vakanz, einem KI-Pilot oder einer Digitalisierungsstrategie.

«Das Ziel ist nicht, unentbehrlich zu werden. Das Ziel ist, Ihre IT so aufzustellen, dass sie ohne mich weiterläuft.»Patrick Bichler, thinking services ag

Einsatzgebiet

Vor Ort im Rheintal, FL und Vorarlberg

Schwerpunkt auf dem St. Galler Rheintal, Fürstentum Liechtenstein und Vorarlberg. Remote-Unterstützung schweiz- und europaweit möglich.

St. Galler RheintalAltstätten, Rebstein, Balgach, Diepoldsau, Oberriet, Au, Berneck
Fürstentum LiechtensteinVaduz, Schaan, Triesen, Balzers, Eschen, Mauren, Ruggell
VorarlbergFeldkirch, Rankweil, Götzis, Lustenau, Dornbirn, Bregenz
BodenseeraumBregenz, Hard, St. Margrethen, Rorschach, Arbon

Sitz in Montlingen SG — kurze Wege in der gesamten Region. Grenzüberschreitende Mandate (CH/AT/FL) werden regelmässig begleitet.

Begriffe erklärt

Interim oder Fractional — was ist der Unterschied?

Beide Begriffe werden oft als Synonyme verwendet. Sie lösen aber unterschiedliche Probleme.

Interim
Vollzeit auf Zeit. Eine Führungsperson übernimmt eine Rolle vorübergehend mit hohem Pensum — typischerweise 60–100 %, für 3–18 Monate. Klassisch bei einer Vakanz, einer IT-Sanierung oder einer kritischen Projektphase. Das Mandat hat ein klares Ende: eine saubere Übergabe an eine Festanstellung, einen Nachfolger oder ein Tagesgeschäft, das sich selbst trägt. Der Mehrwert liegt darin, dass jemand mit Erfahrung sofort übernimmt, statt dass ein Unternehmen Monate verliert.
Fractional
Teilzeit, dauerhaft. Eine erfahrene Führungsperson steht regelmässig zur Verfügung — 1 bis 4 Tage pro Monat — ohne das Vollzeit-Headcount zu belasten. Sinnvoll, wenn kein Vollzeitbedarf besteht, aber strategische Tiefe fehlt: für IT-Entscheidungen, KI-Governance, Lieferantensteuerung oder den Blick von aussen. Viele Fractional-Mandate entstehen, wenn ein Interim-Einsatz die akute Phase löst und danach ein verlässlicher Sparringspartner mehr bringt als ein neues Projekt.

Beide Modelle können in eine monatliche Reisebegleitung übergehen — fester Rhythmus, flexible Themen, ohne Vollzeitkosten.Reisepass-Stufen ansehen →

Wie es weitergeht

Vom Interim zum verlässlichen Sparringspartner

Viele Interim-Mandate wandeln sich nach 3–6 Monaten in eine laufende Begleitung: fester monatlicher Rhythmus, flexibel in den Themen, jederzeit kündbar. Nicht weil eine Abhängigkeit entsteht — sondern weil es sich bewährt. Das ist die Grundidee hinter dem Orange-Butterfly-Reisepass.

Reisepass-Stufen ansehen

Direktkontakt

Ein Gespräch genügt. Kein Briefing-Dokument vorab nötig.

Erstgespräch vereinbaren

thinking@thinking.ch

+41 58 590 25 56

Ein Gespräch von 20 Minuten schafft Klarheit, ob das passt.

Vertraulich. Kein Vendor-Lock-in. Kurzfristig verfügbar.

Erstgespräch vereinbaren