Managed Service · Einrichtung · Ausbildung · Weiterentwicklung

KI läuft nicht von selbst.
Ihr Betriebssystem schon.

Werkzeuge kaufen ist das Einfachste. Sie zum Laufen bringen, das Andere.

Die meisten KMU haben bereits KI-Werkzeuge, aber kein KI-Betriebssystem. Wir richten Ihres ein, schulen Ihr Team und betreuen es laufend. Das System gehört Ihnen: Ihre Regeln, Ihre Daten, Ihre Kontrolle. Wir halten es am Laufen.

Einrichtung durch ProfisAusbildung für Ihr TeamLaufende WeiterentwicklungDatenschutz & Informationssicherheit eingebaut

Was Sie erhalten

Ihr KI-Betriebssystem: aufgebaut und betreut von uns

Was entsteht, gehört Ihnen. Keine Blackbox, kein Vendor-Lock-in. Wir übernehmen Aufbau und laufende Betreuung, damit Ihre Organisation KI wirklich nutzt.

  • Ihr System, Ihre Daten, Ihre KontrolleDie eingerichtete Umgebung, alle Governance-Regeln und Dokumentationen gehören vollständig Ihnen, auch wenn Sie die Zusammenarbeit beenden.
  • Gemanaged von ProfisWir übernehmen die laufende Betreuung: monatliches Review, Anpassungen, neue Entwicklungen einbringen. Sie kümmern sich um Ihr Geschäft, wir um Ihr KI-Betriebssystem.
  • Transparent und nachvollziehbarSie verstehen, was läuft, warum und wie. Keine versteckten Abhängigkeiten, keine Entscheidungen hinter der Kulisse.
  • Skalierbar mit Ihrem UnternehmenDas Betriebssystem wächst mit Ihrer Organisation und mit der KI-Technologie, nicht eingefroren auf dem Stand des Einführungsjahres.
  • Datenschutz und Informationssicherheit von Anfang anGovernance, Datenschutz und Informationssicherheit sind von Beginn weg eingebaut, gültig für die gesamte DACH-Region. Kein Nachgedanke, sondern Fundament.

Das Konzept

Wie ein IT-Betriebssystem, aber für KI

Ihr Computer braucht ein Betriebssystem, das Hardware und Software koordiniert, Sicherheitsregeln durchsetzt und Updates einspielt. Ihr Unternehmen braucht dasselbe, für KI.

IT-Betriebssystem (Windows, Linux …)

  • Verwaltet Hardware-Ressourcen und Anwendungen
  • Regelt, welche Software laufen darf
  • Setzt Zugriffsrechte und Sicherheitsregeln durch
  • Spielt Updates und Sicherheitspatches ein
  • Gibt Anwendungen eine stabile, gemeinsame Basis

KI-Betriebssystem (Ihr Unternehmen)

  • Verwaltet KI-Werkzeuge, Modelle und Plattformen
  • Regelt, was in welches Tool darf (Governance-by-Code)
  • Setzt Datenschutz- und Nutzungsregeln durch
  • Hält Modelle, Prompts und Regeln aktuell
  • Gibt dem Team eine stabile, gemeinsame Arbeitsgrundlage

In Zukunft könnte das KI-Betriebssystem dieselbe Rolle übernehmen wie das IT-Betriebssystem: im Hintergrund die Fäden zusammenhalten und die Menschen unterstützen.

Die Realität in den meisten KMU

KI-Tools sind bestellt. Die Nutzung bleibt aus.

Nicht weil die Werkzeuge schlecht sind. Werkzeuge allein sind noch keine Umgebung.

«ChatGPT haben wir. Aber jeder nutzt es anders, keiner weiss, was erlaubt ist.»

Ohne gemeinsame Regeln und Vorlagen erzeugen KI-Werkzeuge mehr Verwirrung als Nutzen, und ein echtes Datenschutzrisiko.

«Wir haben eine KI-Schulung gemacht. Drei Monate später nutzt niemand mehr etwas.»

Einmalige Trainings erzeugen Wissen, keine Gewohnheiten. Ohne Einbettung in den Alltag verblasst das Gelernte in Wochen.

«IT hat Tools eingerichtet. Der Rest des Unternehmens nutzt sie nicht.»

Technische Einrichtung ohne begleitende Befähigung führt zu teuren Lizenzen, die im Regal stehen.

«KI entwickelt sich zu schnell. Wir kommen nicht nach.»

Neue Modelle, neue Regeln, neue Möglichkeiten: Wer das allein verfolgt, verliert entweder den Überblick oder die Prioritäten.

Das Angebot

Drei Phasen. Eine laufende Umgebung.

Ein KI-Betriebssystem ist kein Projekt. Es ist eine Infrastruktur, die aufgebaut, belebt und weiterentwickelt wird.

Einrichtung: Die richtige Basis

Welche Werkzeuge passen zu Ihrer Unternehmensgrösse, Ihrer Branche und Ihren Prozessen? Wir analysieren Ihren Ist-Zustand, definieren gemeinsam den Zielzustand und richten die KI-Umgebung ein: Tool-Auswahl, Governance-Regeln, Datenschutz-Setup, Prompt-Vorlagen für Ihre häufigsten Aufgaben, Integration in bestehende Systeme.

Kein Vendor-Lock-in. Keine Blackbox. Am Ende der Einrichtungsphase gehört die Umgebung Ihnen. Sie verstehen, warum sie so aufgebaut ist.

Ergebnis: Funktionierende KI-Umgebung mit Governance-Regeln, Tool-Setup und ersten Prompt-Vorlagen für Ihre Kernprozesse

Ausbildung: Ihr Team als Anwender

Werkzeuge werden durch Menschen nutzbar gemacht, nicht durch Anleitungen. Wir bauen Prompt-Kompetenz und KI-Hygiene direkt in Ihren Arbeitsalltag ein: praxisnahe Workshops pro Rolle, begleitetes Ausprobieren an echten Aufgaben, klare Regeln für den täglichen Umgang.

Keine allgemeine KI-Schulung. Sondern Ausbildung an den Anwendungsfällen, die in Ihrem Unternehmen täglich vorkommen, mit Ihren Tools, Ihren Prozessen, Ihrer Sprache.

Ergebnis: Mitarbeitende, die KI selbständig und regelkonform nutzen und wissen, wofür sie es nicht nutzen sollten

Weiterentwicklung: Die Umgebung wächst mit

KI verändert sich schnell. Was heute State-of-the-Art ist, ist in sechs Monaten überholt, oder durch eine neue Möglichkeit ergänzbar. Wir beobachten die Entwicklung, bewerten neue Werkzeuge und Modelle für Ihre Situation und bringen Verbesserungen in Ihre Umgebung, wenn sie echten Nutzen bringen.

Monatliches Review: Was funktioniert? Was nutzt niemand? Was fehlt? Die Umgebung wird kontinuierlich angepasst, bevor sie veraltet.

Ergebnis: Eine KI-Umgebung, die nicht im Jahr 2025 stecken bleibt, sondern mit Ihrem Unternehmen und der Technologie wächst

Leistungsumfang

Was Sie im Betrieb haben

KI-Governance-Regeln

Klare, schriftliche Regeln: was darf in welches Tool, welche Daten bleiben intern, welche Outputs brauchen menschlichen Review. Keine Lippenbekenntnisse. Regeln, die im Alltag funktionieren.

Prompt-Bibliothek

Getestete Prompt-Vorlagen für Ihre häufigsten Aufgaben: Entwürfe, Analysen, Zusammenfassungen, Recherchen. Ihr Team startet nicht bei null, sondern mit bewährten Ausgangspunkten.

Ausgebildetes Team

Mitarbeitende, die KI-Werkzeuge regelkonform, kritisch und produktiv nutzen. Kein Halbwissen, keine Unsicherheit. Kompetenz, die im Alltag sichtbar wird.

Laufende Betreuung

Monatliches Review, Bewertung neuer Tools und Modelle. Sie müssen die KI-Entwicklung nicht selbst beobachten. Das ist unser Job.

Für wen das passt

KMU, die KI wirklich nutzen wollen, nicht nur darüber reden

Das KI-Betriebssystem ist kein Einstiegsformat. Es setzt voraus, dass der Wille zur Veränderung vorhanden ist.

  • 20–200 Mitarbeitende, ein oder mehrere Standorte
  • Keine eigene KI-Kompetenz intern, oder zu wenig, um strukturiert voranzukommen
  • Bereitschaft, Prozesse und Gewohnheiten anzupassen
  • Geschäftsleitung, die KI als strategisches Thema ernst nimmt, nicht als IT-Spielzeug

Was dieses Angebot nicht ist

  • Kein allgemeines KI-Training.Wir schulen Ihr Team nicht in KI im Allgemeinen, sondern in Ihrer Umgebung, für Ihre Aufgaben.
  • Kein Tool-Verkauf.Wir empfehlen das, was für Sie passt. Nicht das, womit wir Provision verdienen.
  • Kein Einmalprojekt.Einrichtung und Ausbildung sind der Anfang, nicht das Ende. Der Wert entsteht durch laufende Betreuung.
  • Keine Blackbox.Am Ende gehört die Umgebung Ihnen. Sie verstehen, was drin ist und warum. Kein Vendor-Lock-in zu uns.

Warum wir

Wir betreiben unser eigenes KI-Betriebssystem

Praxis vor Theorie

Das, was wir Ihnen einrichten, betreiben wir selbst, täglich. Unser eigenes KI-Betriebssystem steuert unsere Beratungsarbeit, Content-Erstellung und Wissensmanagement. Wir zeigen Ihnen etwas, das läuft. Nicht etwas, das auf Papier gut aussieht.

Governance als Fundament

Datenschutz, Informationssicherheit, DSGVO, AI Act: das sind keine Nachgedanken. Jede Einrichtung beginnt mit einem Governance-Framework. Was ins Tool darf, was nicht, wer welchen Zugriff hat, wie Outputs geprüft werden. Sicherheit ist der Startpunkt, kein Add-on.

Befähigung statt Abhängigkeit

Ziel ist, dass Ihr Unternehmen die KI-Umgebung irgendwann selbst weiterentwickeln kann. Wir bauen Kompetenz auf, keine Abhängigkeit. Das bedeutet Transparenz über jede Entscheidung, vollständige Dokumentation und Wissenstransfer von Anfang an.

«KI-Werkzeuge sind heute eine Commodity. Die Fähigkeit, sie als Organisation wirklich zu nutzen, ist es nicht.»Patrick Bichler, thinking services ag

Einstieg und Format

Klein beginnen. Gross denken.

Einstieg

KI-Standortbestimmung

halber Tag · bis 6 Personen

Für Unternehmen, die noch nicht sicher sind, wo sie stehen und was ein KI-Betriebssystem für sie konkret bedeuten würde. Wir analysieren gemeinsam Ist-Zustand, Potenziale und sinnvollen Startpunkt.

  • Bestandsaufnahme: Welche Tools sind bereits im Einsatz?
  • Priorisierung: Wo bringt KI den grössten Hebel?
  • Empfehlung: Welches Setup passt zu Ihrer Situation?
Vollumfang

KI-Betriebssystem

laufend · monatlich · skalierbar

Einrichtung, Ausbildung und laufende Weiterentwicklung als Managed Service. Monatliche Betreuung mit definiertem Umfang, skalierbar nach Unternehmensgrösse und Entwicklungsstand.

  • Einrichtungsphase: 4–8 Wochen, je nach Ausgangslage
  • Ausbildungsphase: rollenbasierte Workshops, 2–4 Einheiten
  • Laufende Betreuung: monatliches Review, Anpassungen, Bewertung neuer Tools
  • Preis: individuell nach Umfang, keine Stundenabrechnung

Was für Sie sinnvoll ist, klären wir im Erstgespräch, kostenfrei, ohne Verpflichtung. Ausgangspunkt ist immer Ihre Situation.

Nächste Schritte

Vom Gespräch zur laufenden Umgebung

  1. 1

    Lagebild / Inventarisierung

    Welche KI-Werkzeuge sind bereits im Einsatz, was passiert ausserhalb des offiziellen Rahmens, welche Daten und Prozesse sind betroffen? Wir kartieren gemeinsam den ehrlichen Ist-Stand. Kein Vorzeigen, sondern Realitätscheck.

  2. 2

    Erstgespräch

    30–45 Minuten, um Ausgangslage, Ziele und sinnvollen Einstiegspunkt zu klären. Kostenlos, ohne Verpflichtung.

  3. 3

    KI-Standortbestimmung

    Halbtägige Analyse mit Ihrem Team: Was läuft bereits? Was fehlt? Welches Setup passt? Ergebnis: eine klare Empfehlung mit konkretem nächsten Schritt.

  4. 4

    Einrichtung & Ausbildung

    4–8 Wochen: Tool-Setup, Governance-Regeln, Prompt-Bibliothek, rollenbasierte Schulungen. Am Ende läuft Ihre KI-Umgebung.

  5. 5

    Laufende Weiterentwicklung

    Monatliches Review, Anpassungen, neue Möglichkeiten einbringen. Die Umgebung bleibt aktuell und Ihr Team kompetent.

Jetzt anfragen

Ein Erstgespräch von 30 Minuten genügt, um zu klären, ob und wie das zu Ihrem Unternehmen passt.

Erstgespräch vereinbaren

thinking@thinking.ch

+41 58 590 25 56

Strategische Gesamtbegleitung gesucht?

Das KI-Betriebssystem kann Teil einer umfassenderen Reisebegleitung sein: Reisepass ansehen.

Häufige Fragen zum KI-Betriebssystem

Auf welcher Plattform bauen Sie das KI-Betriebssystem auf?

Aktuell arbeiten wir primär mit Claude Code (Anthropic), einem KI-Entwicklungsumfeld, das sich für strukturiertes Wissensmanagement, Governance-Dokumentation und agentengestützte Prozesse besonders gut eignet. Der Ansatz ist plattformneutral: Dieselben Prinzipien lassen sich auf Microsoft 365 Copilot, Google Gemini, Open-Source-Modelle oder andere Plattformen übertragen. Welche Basis zu Ihrer bestehenden IT-Umgebung passt, klären wir in der Einrichtungsphase gemeinsam. Kein Vendor-Lock-in zu einer Plattform.

Was bedeutet «Governance-by-Code» und warum ist das wichtig?

Governance-by-Code bedeutet: Regeln werden nicht als PDF-Richtlinie abgelegt, sondern direkt in die KI-Umgebung eingebaut, als Systemanweisungen, Zugriffskontrollen, Qualitätsprüfungen und versionierte Konfigurationen. Was die KI darf und was nicht, steht nicht irgendwo im Handbuch, sondern ist technisch durchgesetzt und nachvollziehbar. Das macht Governance überprüfbar, aktualisierbar und im Alltag wirksam, statt zur gut gemeinten Empfehlung, die niemand liest.

Welche Prozesse werden typischerweise als erste abgebildet?

Die vier Bereiche mit dem grössten Hebel:

  • Wissensmanagement: Inhalte strukturiert festhalten, auffindbar machen und aktuell halten; Grundlage für jeden KI-gestützten Kontext
  • Qualitätsmanagement: KI-Outputs systematisch prüfen, Feedback einarbeiten, Prompts und Regeln weiterentwickeln
  • IT-Management: Tool-Auswahl, Zugriffsrechte, Modell-Updates und Sicherheits-Patches koordinieren
  • Change Management: neue Arbeitsweisen im Team verankern, Widerstände erkennen, Adoption messen

Welcher Bereich zuerst angegangen wird, richtet sich nach Ihrem Ist-Zustand und Ihren Prioritäten.

Was ist der Unterschied zwischen Knowledge Base, Intelligence Layer, Second Brain und Company Brain?

Diese Begriffe bezeichnen verschiedene Aspekte desselben Ziels: Unternehmenswissen strukturieren, auffindbar halten und für KI nutzbar machen.

  • Knowledge Base (Wissensdatenbank): Strukturierte Sammlung von Dokumenten, Prozessen, Entscheidungsgrundlagen und Know-how. Wer Wissensmanagement systematisch betreibt, baut hier seine Single Source of Truth auf.
  • Second Brain / Company Brain: Metaphern für ein aktives Unternehmensgedächtnis, das nicht nur archiviert, sondern im Alltag zugänglich ist. Was früher in Köpfen oder verstreuten Ordnern steckte, steht dem ganzen Team zur Verfügung.
  • Intelligence Layer: Die KI-Schicht über dem Wissen. Sie beantwortet Fragen auf Basis des Unternehmenswissens, erkennt Muster und übernimmt Routineaufgaben, ohne dass jemand erst suchen muss.

Das KI-Betriebssystem verbindet alle drei Ebenen: Es richtet die Knowledge Base ein und hält sie als Single Source of Truth aktuell. Es macht das Unternehmenswissen über den Intelligence Layer zugänglich. Und es sorgt dafür, dass das System nicht nach drei Monaten wieder veraltet ist.

Was sind die echten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Einführung?

Nicht die Technologie. Die grössten Erfolgsfaktoren sind Veränderungen in Kultur und Prozessen: Ist die Bereitschaft da, bestehende Arbeitsweisen zu hinterfragen? Gibt es Führungspersonen, die KI-Nutzung vorleben und einfordern? Werden Mitarbeitende eingebunden statt vor vollendete Tatsachen gestellt? Wer diese Fragen mit Ja beantworten kann, braucht das Werkzeug nur noch richtig einzurichten. Wer sie nicht beantworten kann, wird auch mit dem besten Setup scheitern. Deshalb beginnen wir jede Einrichtung mit einer ehrlichen Bestandsaufnahme und sprechen Blockaden offen an.

Aus dem Blog

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Warum KI-Agenten ohne Gesamtarchitektur das Problem potenzieren statt lösen, und wie eine strukturierte Einführung konkret aussieht.

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