Einstiegsangebot · Handwerksbetriebe mit 25–80 Mitarbeitenden · Ein halber Tag
Kein Handwerker kauft ein Werkzeug blind.
Für KI gilt dasselbe.
Erst schauen. Dann entscheiden. Dann investieren.
Bevor Sie entscheiden, ob KI und digitale Werkzeuge für Ihren Betrieb Sinn machen, brauchen Sie eine praxisnahe Einschätzung: Was ist möglich? Was kostet es, was bringt es? Und wo ist Vorsicht angebracht? Genau das machen wir, an einem halben Tag, bei Ihnen im Betrieb.
Der Weg zum produktiven Einsatz
«Die Rechnung kann nur schreiben, wer draussen war. Und genau der fehlt uns dann anderswo.»
Ihre Situation
- Rapporte in Rechnungen übersetzen kann nur, wer versteht, was draussen passiert ist. Also machen es Ihre Bauführer und Projektleiter. Abends, und jeder ein bisschen anders.
- Welche Baustelle wirklich rentiert hat, zeigt sich spät. Für eine Nachkalkulation einzelner Aufträge fehlt die Zeit.
- Dazu Spesen, Zeit- und Ferienerfassung, Materialbestellungen, Terminkoordination: kleine manuelle Abläufe, die zusammen eine Stelle binden.
Was Sie nach der Initialen Betrachtung haben
Zwei bis drei entscheidungsreife Ansatzpunkte. Je eine Vorlage, mit der Sie Ja oder Nein sagen können:
- Was sich ändert
- Wie und womit
- Was es kostet
- Was es bringt
- Was es voraussetzt
- Was es heisst, wenn Sie es lassen
Der Nutzen wird auf Ihren Zahlen gerechnet, nicht auf Branchenschnitten.
So läuft die Initiale Betrachtung ab
Vorher
Ein Fragebogen und ein Vorgespräch von 30 bis 60 Minuten, im Preis inbegriffen. Damit beginnt der halbe Tag nicht bei null, sondern bei Ihrer Situation.
Der halbe Tag
Bei Ihnen im Betrieb, mit drei bis fünf Personen. Wir gehen Ihre Abläufe Schritt für Schritt durch und fragen nach: Warum genau so? Was passiert, wenn dieser Schritt fehlt? Wer wartet auf wen?
Danach
Innert fünf Arbeitstagen die Auswertung schriftlich, auf wenigen Seiten. Kurz genug, dass Sie sie am Abend lesen. Konkret genug, dass Sie danach entscheiden können.
Was wir vorab von Ihnen brauchen
- Wie der Betrieb aufgestellt ist: Wer macht Verkauf, Ausführung, Abrechnung, getrennt oder in Personalunion?
- Welche Software im Einsatz ist: Branchenlösung, Buchhaltung, Planung.
- Welche administrative Arbeit aktuell am meisten Zeit oder Nerven kostet.
- Ausgangszahlen: Administrationsstunden pro Woche, Offerten und Rechnungen pro Monat, Zeit von erbrachter Leistung bis gestellter Rechnung.
- Was in den letzten zwei Jahren an Digitalisierung versucht wurde und was davon eingeschlafen ist.
Wer dabei sein sollte
Alle, die den Weg von der Anfrage bis zur Rechnung berühren. Drei bis fünf Personen:
- Wer entscheidet: Inhaber oder Geschäftsleitung
- Wer Rapporte in Rechnungen übersetzt
- Wer draussen rapportiert: Vorarbeiter, Bauführer, Projektleiter
- Wer die bestehende Software betreut
Die Entscheidungsperson muss dabei sein, und mindestens eine Person, die den Ablauf täglich ausführt. Ob sich im Betrieb schon jemand mit KI beschäftigt hat, spielt keine Rolle.
Was die Initiale Betrachtung nicht ist
Wir verkaufen keine Software. Mit einzelnen Anbietern bestehen Partnerschaften, bei denen eine Vermittlung Provisionen auslösen kann. Exklusiv gebunden sind wir an keinen; und wo eine Partnerschaft besteht, sagen wir es Ihnen.
Wir zeigen, was sich lohnt. Was Sie danach tun, entscheiden Sie.
Wir behandeln nicht KI im Allgemeinen, sondern Ihre Abläufe.
Wir schauen Ihre Zahlen und Abläufe an, deshalb sitzt niemand aus einem anderen Betrieb mit am Tisch.
Gut möglich, dass am Ende steht: keine neue Software nötig. In den bestehenden Systemen liegt oft mehr, als heute genutzt wird. Auch das sagen wir Ihnen.
Wie es weitergeht
Von der Analyse zur Begleitung
Alle Ergebnisse der Initialen Betrachtung gehören Ihnen. Wenn Sie jemanden wollen, der die nächsten Schritte begleitet, mit Hand anlegt und dabei Sparringspartner bleibt: dafür gibt es die Orange-Butterfly-Reisebegleitung. Monatlicher Festpreis, jederzeit kündbar.
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